© Klaus-Peter Kappest

Die Limesstraße: Als die Römer frech geworden

Ausgabe 130 – August/September 2006

Deutschland

Zugegeben, wer Wälle, Wachttürme und alle Nase lang ein Kastell für Wachmannschaften baut, drückt damit eher Sorge und Ängstlichkeit aus. Einige Generationen lang dehnte sich das römische Weltreich auch nördlich der Alpen aus.

Eroberungskriege wurden geführt, Völker geknechtet und versklavt. Eher unfreiwillig brachten sie einige Annehmlichkeiten mit: Wein, Kastanien, Wasserbau, Dampfbäder und eiserne Disziplin. Den Limes ließ man einfach stehen... 550 km lang ist der Obergermanisch-Raetische Limes. Das UNESCO-Welterbe ist Anlass und Ziel herrlicher Wanderungen.



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Ausgabe 130

August/September 2006