© Klaus-Peter Kappest

Hunsrück

Ausgabe 133 – Februar/März 2007

Deutschland

Historie, Halunken und Halbedelsteine - Grün soweit das Auge reicht. Der Hunsrück ist fast zur Hälfte bewaldet. Buchen, Eichen und Fichten wachsen an den steilen Hängen des Mittelgebirges zwischen Nahe, Mosel, Rhein und Saar.

Landschaft überwältigt mit Reizen

Auf dem Ausoniusweg
Auf dem Ausoniusweg

Wir befinden uns im südwestlichen Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Auch das vorgelagerte Untere Naheland wird noch zum Hunsrück gerechnet. Höchster Punkt im Hunsrück, und damit auch in Rheinland-Pfalz, ist der Erbeskopf mit 818 Metern. Nüchtern betrachtet erstreckt sich der Hunsrück in Ost- West Richtung auf einer Länge von 120 Kilometern, von Nord nach Süd misst er maximal 40 Kilometer. Vor Ort verlieren solche Zahlen jedoch schnell an Bedeutung, die Landschaft überwältigt nicht mit Maßen, sondern mit Reizen.

Wandernswerte Hunsrück-Winkel

Da fällt die Wahl schwer…
Da fällt die Wahl schwer…

Weite Hochflächen mit stillen Dörfern liegen im Hunsrück, aber auch der Hochwald, Soonwald und Idarwald, die zu den größten geschlossenen Waldgebieten Europas gehören. Eng und steil fallen die Täler von Baybach, Lützbach, Flaumbach und Ehrbach zur Mosel hin ab, weiter westlich ziehen Dhron, Ruwer und Prims erhabene Schleifen. Jedes einzelne von ihnen ist ein kleiner Wanderkosmos für sich. Blaue Glitzerpracht, teils von bizarren Felsformationen begleitet, teils in grüne Auen gebettet. Alle sehens- und wandernswerten Winkel des Hunsrücks beschreiben? Schier unmöglich! Sieben ganz besondere Wanderhighlights möchten wir Ihnen im beiliegenden Pocketguide vorstellen…

Pocketguide Hunsrück-Touren

Auf diese Tourenbeschreibungen können Sie sich im 28-seitigen Pocketguide freuen:

  • Durch den Ehrenbachklamm: Die Mosel ruft!
  • Durch das Baybachtal: Zwischen Felsklippen und Wasserlauf
  • Der Sponheimer Weg: Mittelalterliches Burggetümmel
  • Der Keltenweg: Keltische Spurensuche im Hunsrück
  • Hunsrückhöhenweg Teil 1: Vom römischen Boppard ins keltische Kirn
  • Hunsrückhöhenweg Teil 2: Höchster Berg und tiefe Täler
  • Der Ausoniusweg Teil 1: Von Bingen bis Kirchberg
  • Der Ausoniusweg Teil 2: Von Kirchberg bis Gräfendhron
  • Der Ausoiniusweg Teil 3: Von Gräfendhron bis Trier
  • Der Saar-Hunsrück-Steig Teil 1: Von Trier bis Hermeskeil
  • Der Saar-Hunsrück-Steig Teil 2: Von Hermeskeil bis Idar-Oberstein
  • Der Saar-Hunsrück-Steig Teil 3: Von Orscholz bis Hermeskeil


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Ausgabe 133

Februar/März 2007