© Klaus-Peter Kappest

Spuren der Vergangenheit - Entdeckungsreise im Taunus

Ausgabe 135 – Juni/Juli 2007

Deutschland

Bei Wanderungen durch den Taunus sind Begegnungen mit den Spuren der römischen Vergangenheit meist inbegriffen: Reste des Limes, der 550 km langen römischen Grenzanlage zwischen Neuwied und Regensburg, die quer durch den heutigen Taunus verlief, finden si

Kelten, Römer und Germanen

Bergfried der Ruine Falkenstein
Bergfried der Ruine Falkenstein

Auch die Kelten, die einst im Taunus siedelten, haben viele Spuren hinterlassen. Auf der zur Main-Ebene hin liegende Seite des Taunus entstanden bereits um 800 v. Chr. Die ersten keltischen Siedlungen. Seit 300 v. Chr. Sicherten die Kelten zahlreiche Höhen mit Ringwällen gegen germanische Übergriffe. Einige dieser Fliehburgen wurden später zu befestigten Stadtanlagen ausgebaut, von denen aufgrund der wenig soliden Bauweise heute allerdings nur noch Geröllwälle zu sehen sind. Bei Oberursel führt ein historischer Rundweg auf dem Gelände der ehemaligen Keltensiedlung Heidetränk-Oppidum durch die Zeit vor 2400 Jahren, Schautafeln und das Vortaunusmuseum informieren auch für die Kleinen verständlich über die rauen Lebensbedingungen, Sitten und Gebräuche unserer Vorfahren. …

Weitere Reportagen zum Schwerpunktthema Archäologie & Geschichte in diesem Heft:



Weiter geht's in der Print-Ausgabe

Diese Ausgabe ist leider vergriffen.

Ausgabe 135

Juni/Juli 2007