© Klaus-Peter Kappest

Über allem thront der Kaiser

Ausgabe 138 – Januar/Februar 2008

Deutschland

Winterwandertage an der Grenze zwischen Bayern und Tirol, am einstigen Durchbruch des Inntalgletschers sowie den anderen zahlreichen Spuren des Eises in der Landschaft, den Seen und Moränenhügeln - das ist die abwechslungsreiche Kulisse für Natur- und Kul

Kulturpfade im Inntal

Der Reichtum der bäuerlichen Kulturlandschaft bietet auch im Winter mit Schneehauben und glitzernden Eiszapfen attraktive Ziele für den Spaziergänger und Wanderer. Wie malerisch kann doch eine barocke Kapelle als Farbtupfer in der funkelnd wießen Landschaft wirken! Oder wie anheimelnd ein altes Bauernhaus mit seinem tief herunter gezogenem Dach, das Schutz und Wärme symbolisiert!

Rodlerblick auf den Zahmen und Wilden Kaiser
Rodlerblick auf den Zahmen und Wilden Kaiser

Auf solch einer Spurensuche gibt es auf den Rundwanderungen um Oberaudorf und Kiefersfelden viel zu entdecken. Ein Gespür für die Geschichte der Landschaft erhält man auf dem Winter-Wanderweg „Grenzenlos", der auf dem rechten Innufer verläuft. Gehen Sie ihn von Süd nach Nord, so sind Sie historisch in der „korrekten" Richtung unterwegs, so wie der Inntalgletscher die Landschaft einst überformt hat. In der anderen Richtung gibt es dafür ständig das hochherrschaftliche Panorama….

Weitere Reportagen zum Thema Winterwandern in diesem Heft:



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Ausgabe 138

Januar/Februar 2008