© Klaus-Peter Kappest

Markgräfler Wiiwegli: Ein Hauch von Mittelmeer

Ausgabe 139 – März/April 2008

Deutschland

Tief im Südwesten wird das Wanderland Deutschland vom Klima besonders verwöhnt. Zwischen den beiden Kulturmetropolen Freiburg und Basel liegt das liebliche Markgräflerland, wo das Frühjahr immer ein bis zwei Wochen eher Einzug hält als sonst in Deutschlan

Weinberge bei Badenweiler
Weinberge bei Badenweiler

Die Kirschbäume blühen hier schon, wenn anderswo noch Schnee liegt. Der Grund dafür ist die günstige Lage: Durch die burgundische Pforte zwischen Jura und Vogesen branden mediterrane Luftströme aus dem Rhônetal an den Südzipfel des Schwarzwaldes.

Genießen wie die Römer

Wer sich aufmacht, das Wiiwegli in drei bis vier Tagen zu erwandern, kann sich vor allem auf die Pausen freuen. Er sollte diesmal auf sein Vesperbrot verzichten und in eine Straußenwirtschaft oder eines der zahlreichen Restaurants in den Dörfern am Wegesrand einkehren. Denn wo es guten Wein gibt, ist auch gutes Essen zu erwarten! Ein frischer Salat oder ein kleiner, raffinierter Snack lassen sich auf jeder Speisekarte finden. Genuss ohne Reue? Mehr Flexibilität für spontane Entscheidungen? Auch der Abbruch einer Tagesetappe ist am Wiiwegli kein Problem, sondern wird durch die vielen Anbindungen von Bus und Bahn an den Wanderweg erleichtert. So lässt sich der Wandertag sehr flexibel gestalten…

In diesem Heft finden Sie auch sechs ausführliche Wandertipps sowie weitere Reportagen zum Thema Stress- und Staufrei Wandern:

Reportagen:

Ausführliche Tourentipps:

  • Rheinburgenweg Andernach bis Brohl-Lützing
  • Traumpfad Saynsteig
  • Felskippen und Wasserlauf - Durch das Baybachtal
  • Der Oelsbergsteig
  • Von Osterspai nach Braubach
  • Zu Sauerburg und Pfalzgrafenstein


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März/April 2008