© Klaus-Peter Kappest

Pilgern als Pauschalreise

Ausgabe 139 – März/April 2008

Spanien

Wandern allein und im eigenen Tempo, aber trotzdem mit den Annehmlichkeiten einer organisierten Reise – so lautet das Prinzip von „Wikinger individuell“. Unterkünfte, Transfers und Gepäcktransport werden für Sie reserviert und das bereits ab ein oder zwei

Jakobsweg komfortabel

Es gehört zu den ungeschriebenen Regeln der Pilgerreise vor allem auf der „Königsetappe“, den letzten rund 100 km zwischen León und Santiago de Compostela, dass sich der Wanderer sputen muss, um noch ein Quartier zu bekommen. Früh am Morgen aufbrechen, die Pausen so knapp wie möglich halten, damit man eine gute Ausgangsposition für die Jagd nach einem Schlafplatz erhält. Aber es geht auch anders! „Wikinger individuell“ bietet die wunderbare Gelegenheit, sich auf seiner Pilgerwanderung ganz den Eindrücken, den persönlichen Erfahrungen und Impressionen am Wegesrand hingeben zu können, sich mit sich selbst zu beschäftigen und die „irdischen“ Dinge von zuverlässigen, guten Geistern erledigen zu lassen.

Alle Hotels sind vorreserviert. Man übernachtet in einfachen, aber ordentlichen Häusern – meist der 2-Sterne-Kategorie, teilweise auch nur mit einem Stern. In aller Regel hat man ein Privatbad (in Frankreich immer, in Spanien kann es je nach Termin einmal eine Ausnahme geben und die sanitären Einrichtungen sind auf dem Flur)…

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Ausgabe 139

März/April 2008