© Klaus-Peter Kappest

Herbstwandern der Superlative - 10 Tausender und die Donau

Ausgabe 142 – September/Oktober 2008

Deutschland

Dass der Lemberg mit seinen 1.015 m der höchste Berg der Schwäbischen Alb und von Württemberg ist, wissen nur die wenigsten. Vom Aussichtsturm auf dem Gipfel lassen sich herrliche Ausblicke über das gesamte Donaubergland, bei klarem Wetter sogar bis zum S

Wie im Bilderbuch - Burg Wildenstein
Wie im Bilderbuch - Burg Wildenstein

Die abwechslungsreichen Geländeformen des Donauberglandes machen die Region für Wanderer besonders attraktiv. Karstlandschaften auf der Alb gehören ebenso dazu wie Wacholderheiden, Vulkane, tief eingeschnittene Felsentäler, weite Hochflächen und markante Zeugenberge vor dem Albtrauf.

Hoch hinaus

Blick vom Knopfmacherfelsen
Blick vom Knopfmacherfelsen

Der Lemberg ist nicht der einzige Tausender der Hohen Schwabenalb. Nahezu sämtliche höchsten Erhebungen der Schwäbischen Alb befinden sich auf einem verhältnismäßig kleinen Gebiet: Lemberg 1.015 m, Oberhohenberg 1.011 m, Hochberg 1.009 m, Wandbühl 1.007 m, Rainen 1.006 m, Montschenloch 1.004 m, Bol 1.002 m, Hochwald 1.002 m, Hummelsberg 1.002 m und Kehlen 1.001 m. Sie haben richtig gelesen, es sind zehn Tausender. Und das Beste: in nur drei Wandertagen können Sie alle miteinander verbinden und ohne Schwierigkeiten erklimmen. …

Weitere Reportagen zum Titelthema "Herbstzeit - Kastanien, Pilze und Blätter im Farbenrausch" in diesem Heft:



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Ausgabe 142

September/Oktober 2008