© Klaus-Peter Kappest

Winterwandern: Winterfreuden im Fichtelgebirge

Ausgabe 144 – Januar/Februar 2009

Deutschland

Er ist der höchste Naturschneemann der Deutschen. 2006 hatte er immerhin das Gardemaß von 12,36 m. Keiner ist grösser. Mehr noch. Höher als Ochsenkopf und Schneeberg, beide über der 1000er Marke, geht in ganz Nordbayern sowieso nichts. Ideal für winterlic

Vom Stelzen zum Schweben

Wenn es dem Trapper zu bunt wird, dann legt er sich schon mal hin …
Wenn es dem Trapper zu bunt wird, dann legt er sich schon mal hin …

„Huch, da muss man aber die Füße heben!“ „Das ist ja wie auf Wolken zu gehen!“ Ein anderer aus unserer Gruppe wühlt sich lachend wieder aus dem Schnee, während ihn seine Freundin abklopft. „Du stakst ja wie ein Storch im Salat!“, macht sich einer der männlichen „Trapper“ über seine Ehefrau lustig. „Und du hast ja noch nicht einmal die Schneeschuhe richtig anziehen können, haha!“, kontert die schlagfertig.

Mit viel Spaß machen wir unsere ersten Schritte, denen es noch an der nötigen Eleganz fehlt. Auf festerem Schnee wird es vermutlich leichter werden, denn man sinkt kaum ein. Das eindrucksvollere Laufen ist ohne Zweifel das Schweben über das herrlich unberührte Pulverschneepolster…(weiter geht’s im Heft)

Weitere Beiträge zum Thema Winterwandern in diesem Heft:

Atemberaubende Achenseeregion

Die Farbe Wieß im Passauer Land

Turracher Höhe: Die Schneenockn

Interview mit Ambros Gasser (ASI)

König Ludwigs Schneeparadies

Mieminger Plateau

Hinterzarten Breitnau: Paradies der Schneekristalle

Todtnauer Ferienland: Schwarzwaldfeeling

Hauzenberg: Winter macht Spaß!

Winterzauber im Bayerischen Wald

Tannheimer Tal: Wo der Schneemann wohnt



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Ausgabe 144

Januar/Februar 2009