© Klaus-Peter Kappest

Region Hannover: Das Glück an der Leine

Ausgabe 145 – März/April 2009

Deutschland

Die Leinemetropole Hannover bietet mit Südheide, Steinhuder Meer und Deister in unmittelbarer Nähe attraktive Landschaften zum Wandern, Radfahren, Reiten, Kanufahren und Pilgern.

Auswanderer auf dem Steinhuder Meer
Auswanderer auf dem Steinhuder Meer

Hannover präsentiert alljährlich auf der CeBIT den neuesten Stand der Informationstechnik. Nur wenige Besucher wissen, dass es ganz in der Nähe des lebendigen Messegeländes stille Natur zu entdecken gibt. Man muss nur das angrenzende Expogelände queren und steht unvermittelt am Fuße des 108 Meter hohen Kronsberges. Zwei künstlich angelegte Aussichtsplateaus geben den Blick frei über Hannover. Von dort oben wirkt die Stadt wie eine riesige Parkanlage: Im großflächigen Grün gruppieren sich Häuser. Dieser Eindruck wird verstärkt, wenn man die Stadt näher erkundet.

Erkundung per pedale

Abendstimmung am Steinhuder Meer
Abendstimmung am Steinhuder Meer

Direkt vom Kronsberg aus bietet sich die Radroute „Grüner Ring“ an. Auf 160 km leitet sie durch die äußeren Bereiche des Stadtgebietes zu zahlreichen Badeseen mit feinen Sandstränden oder geschützten Naturseen mit dichtem Schilfufer, in denen sich Fischreiher verstecken. Der Radweg führt im Süden Hannovers in die Masch, Feuchtwiesen an der Leine, wo nicht selten Wießstörche auf der Suche nach Nahrung beobachtet werden können. Am Wegesrand liegen die Herrenhäuser Gärten, ein Ensemble mit reich verziertem Barockgarten, verschlungenen Pfaden und der Orchideensammlung im Berggarten sowie dem großzügigen Georgengarten im Stil eines englischen Landschaftsgartens. …

Weitere Reportagen zum Thema Frühlingserwachen in diesem Heft:



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Ausgabe 145

März/April 2009