© Klaus-Peter Kappest

Lauschige Winkel - Herborn im Dilltal

Ausgabe 147 – Juli/August 2009

Deutschland

Hereinspaziert! Von der Dill in den Westerwald. Der Westerwald-Steig ist die trefflichste Einladung dazu. Zuvor sollte man Herborn per pedes erkunden. Die Fachwerkstadt mit den sechs Türmen muss man aus der Nähe betrachtet haben.

Den schönsten Blick auf Herborn, das Schloss und sein Schmuckstück, die Altstadt, hat man vom Lahn-Dill-Berglandpfad. Aus dem Stadtwald über dem Dilltal gegenüber lugt die Aussichtsplattform vorwitzig hervor. Der Weitwanderweg Richtung Marburg ist ebenfalls ganz neu.

Klein, aber fein

Die Herborner Altstadt hat viele lauschige Winkel
Die Herborner Altstadt hat vielelauschige Winkel

Man schreite besonders langsam durch die Herborner Altstadtgassen. Hier erwartet den Besucher eines der besterhaltenen, mittelalterlichen Stadtbilder Hessens. Der romantische Marktplatz zählt zu den schönsten Marktplätzen Deutschlands.

Hier der Wappenfries am Alten Rathaus, der Dillturm und die Reste der Stadtbefestigung, dort barockes Schnitzwerk und kunstvoll gefertigtes Zierwerk – eine beeindruckende Zeitreise durch die Jahrhunderte. Zwei der alten Stadttore sind noch erhalten. Eines davon ist die Steinerne Pforte und stammt aus dem 13. Jh. ...


Info

Stadtmarketing Herborn GmbH
Tel. 02772/7 08-1900
www.herborn.de



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Ausgabe 147

Juli/August 2009