© Klaus-Peter Kappest

Ein rotes Paar auf weißem Grund! - Premiumwandern auf dem Liebesbankweg

Ausgabe 148 – September/Oktober 2009

Deutschland

Genießen Sie den ersten Premiumwanderweg im Harz und in Niedersachsen! Händchen halten, gemeinsam durch die schöne Harzlandschaft spazieren, die Welt um sich herum vergessen! Liebe und Natur, das sind Themen, die jeden Wanderfreund ansprechen. Aber auch S

Die schönsten Bänke

Die „Veilchenhochzeit-Bank“
Die „Veilchenhochzeit-Bank“

25 „Bilderbuch-Bänke“ erzählen die Geschichte einer Liebe, wie sie vom ersten Rendezvous – oder date – mit Schmetterlingen im Bauch langsam wächst und sich im Laufe eines langen Liebes- und Ehelebens bis zum 75. Hochzeitstag entwickelt. Eine „Quelle der Liebe“, eine Partnerschaukel, aber auch Kunstobjekte und Ge(h)dicht-Steine regen noch mehr an, sich mit diesem ewigen Thema zu beschäftigen. Damit man dies auch alles genüsslich erleben bzw. nachvollziehen kann, ist der Liebesbankweg gerade einmal sieben Kilometer lang. Aber diese Rundtour ist nicht nur für Verliebte ein besonderer Genuss, auch große und kleine Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Der breite Weg führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Da gibt es naturbelassene Wiesen, klare Seen und schöne Aussichtspunkte über den Harz, aber auch die Zeugnisse einer traditionsreichen Kulturlandschaft, wie die vielen Wasserläufe und Teiche des Oberharzer Wasserregals. Das wären weitere Wanderungen rund um Hahnenklee, wenn Sie schon zweimal durch das „Tor der Liebe“ geschritten sind. ...


Die Reportagen zum Titelthema Herbst in diesem Heft:

Land und Wasser in malerischen Variationen - Die ganze Palette um Graal-Müritz

Stadt, Land, Meer - Wandern und Radfahren in Mecklenburg-Vorpommern

Die Zollernalb - Ein Herbstmärchen

Ein rotes Paar auf weißem Grund! - Premiumwandern auf dem Liebesbankweg

Täler, Wald und Edelsteine - Auf Premiumwegen durch das Sankt Wendeler Land



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Diese Ausgabe ist als Print­version vergriffen, unter www.united-kiosk.de aber komplett als epaper erhältlich.

Ausgabe 148

September/Oktober 2009