© Klaus-Peter Kappest

Originelle Wanderziele: Gärten & Parks

Ausgabe 152 – Mai/Juni 2010

Know How

Der Garten Eden ist der Archetyp des Gartens. Selbst wer nicht über eine eigene Scholle verfügt, schmückt seinen Balkon gerne mit Blumenpracht. Gärten und Parks entwickelten im ausgehenden 16. und 17. Jh. in der alten Welt ihre Anziehungskraft auf den Men

Der Garten von Claude Monet in Giverny
Der Garten von Claude Monet in Giverny

In Asien galt der Gestaltung des Gartens schon vor Jahrtausenden größte Aufmerksamkeit. Bundesgartenschauen, Landesgartenschauen – die Lust und die Fähigkeit, einen Flecken Erde mit menschlichem Geschick und Verständnis für Lichteinfall, Wachstumsperioden und Standortbedingungen zu gestalten, ist auch in Deutschland weit verbreitet. Berühmt sind einige historische Garten- und Parkanlagen. Die Blütenparade der Insel Mainau bringt es noch jedes Jahr in die Schlagzeilen der Medien. Der Wörlitzer-Park in Sachsen-Anhalt, der Fürst-Pückler-Park im sächsischen Bad Muskau, die historischen Parks in vielen berühmten Kurorten Deutschlands, man denke an Bad Driburg, Bad Kissingen oder Bad Kreuznach, Wandern zu Gärten und Parks ist mehr als floristische Expertise. Hier ist Raum für eine der ältesten Sehnsüchte des Menschen: Ziele für Blicke gestalten. Wandermagazin hat sich auf die Suche gemacht. Viel Vergnügen!


Die Reportagen zum Thema „Gärten & Parks“ in diesem Heft:

Kleve: Soweit der Erdkreis reicht

Kräuterwind im Westerwald



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Ausgabe 152

Mai/Juni 2010