© Klaus-Peter Kappest

Die Seen der Turracher Höhe

Ausgabe 153 – Juli/August 2010

Österreich

Sie heißen Kornock, Rinsennock, Stangnock, Gregerlnock oder Wintertalernock. Mitten durch Ort und See zieht sich die Landesgrenze von Steiermark und Kärnten. Die Passhöhe in knapp 1.800 m Höhe ist umgeben von einem grandiosen Wanderpark – die Nockberge.

Behäbig wölben sich die Nocken (Gipfel) der Nockberge über den westlichen Ausläufer der Gurktaler Alpen. Almen satt, wanderbare Gipfel reichlich, dem Himmel so nah und dem Irdischen so fern. Mitten darin drei blaue Augen, die Seen der Turracher Höhe.

Holzfäller und Sennhirten

Der Turracher Schwarzsee, Foto: TV Turracher Höhe
Der Turracher Schwarzsee, Foto: TV Turracher Höhe

Die Zirbenwälder der Nockberge sind berühmt. Lärchen- und Fichtenwälder, Zwergstraucheiden, der allgegenwärtige Almrausch (Rhododendron ferrugineum) und viele hochwüchsige Stauden prägen die Vegetation. Die ersten Häuser des Ortes Turracherhöhe, der Name ist zugleich Name der Passhöhe wie auch der umgebenden Bergregion, bauten Holzfäller. Für die Almwirtschaft ist die Turracher Höhe wie geschaffen. ...


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Das Wanderwunder: Am Anfang war der Losheimer See

Seen, Wind & Burgen - Die Wäller Tour Greifenstein-Schleife



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Ausgabe 153

Juli/August 2010