© Klaus-Peter Kappest

Sonnige Aussichten: Teil 3 der Serie Homöopathie fürs Wandern.

Ausgabe 159 – Juli/August 2011

Know How

Ohne sie wäre kein Leben denkbar. Sie spendet Licht, Wärme und Kraft. Wenn die kalten Wintertage vorbei sind und der Sommer kommt, wenn die Tage länger und wärmer werden, spüren wir, wie gut die Sonne tut. Ihr Licht fördert Wohlbefinden, Lebenslust und gu

Ohne sie wäre kein Leben denkbar. Sie spendet Licht, Wärme und Kraft. Wenn die kalten Wintertage vorbei sind und der Sommer kommt, wenn die Tage länger und wärmer werden, spüren wir, wie gut die Sonne tut. Ihr Licht fördert Wohlbefinden, Lebenslust und gute Laune. Doch ein Zuviel davon kann schnell ins Gegenteil umschlagen. Übermäßige und vor allem wiederholt übermäßige Sonnenbestrahlung führt zu schmerzhaften Folgeschäden. Denn wenn uns die 5.500 Grad auf ihrer Oberfläche mal mit voller Kraft „erwischen“, drohen Sonnenbrand, Sonnenstich und Co. Wer es übertreibt, riskiert langfristige Hautschädigungen bis hin zu Krebserkrankungen.

10 Sonnenschutzregeln

  • Meiden Sie die intensive Mittagssonne zwischen 11.00 und 15.00 Uhr.
  • Das beste Sonnenschutzmittel ist langärmelige, sonnendichte Kleidung.
  • Der wirksamste Schutz für Kopf und Gesicht sind ein großer Sonnenhut und eine Sonnenbrille. Zum Schutz der Augen achten Sie auch auf UVA- und UVB-Schutz der Brillengläser.
  • Verwenden Sie konsequent Sonnenschutzmittel, am besten mit UVA- und UVB-Schutz. Schützen Sie die am meisten der Sonne ausgesetzten Körperteile, also Gesicht, Ohren, Glatze, Schultern und Nacken, Ausschnitt und Fußrücken besonders durch regelmäßiges Nachcremen.
  • Tragen Sie die Sonnencreme etwa 30 Minuten, bevor Sie in die Sonne gehen, auf – am besten im Schatten. Erst dann entfaltet sie ihre volle Wirkung.
  • Gewöhnen Sie Ihre Haut in den ersten Tagen des Urlaubs langsam an die Sonne. Bleiben Sie längere Zeit im Schatten und verwenden Sie zunächst einen höheren Lichtschutzfaktor (LSF).
  • Cremen Sie sich mehrmals täglich ein, da durch Schwitzen, Wasser- und Körperkontakt die schützende Wirkung der Sonnencreme verloren geht.
  • Benutzen Sie beim Baden und bei schweißtreibenden Outdooraktivitäten wasserfeste Sonnenschutzmittel.
  • Vorsicht - auch bei trübem Wetter ist starke Sonnenstrahlung möglich.
  • Beachten Sie die Wechselwirkung von Sonnenlicht und Kosmetika sowie Arzneimitteln. Tetrazykline, Teerpräparate, Johanniskrautöl, Rivanol, Porphyrine, Sulfonamide, Bergamottöl etc. sind lichtsensibel (phototoxisch) und erhöhen die Sonnenbrandgefahr. Fragen Sie den Fachmann und ggf. in Ihrer Apotheke nach.
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Ausgabe 159

Juli/August 2011