© Klaus-Peter Kappest

Pure Berglust: Der Einstieg in den Aufstieg ist ein Ausstieg auf Zeit

Ausgabe 171 – Juli/August 2013

Know How

Sie sind schön anzuschauen, aus der Ferne, vom Talboden, von oben oder von irgendwo zwischen ganz unten und Gipfel.

Blick auf den Seealpsee unterhalb des Nebelhorns bei Oberstdorf. Foto: Andreas Dottai
Blick auf den Seealpsee unterhalb des Nebelhorns bei Oberstdorf

Ehrlich, beim Anblick der Alpen stehen meine Füße nicht mehr still. Erst zieht es den Blick in die Höhe, ich fliege höher und höher, entdecke Details, erkenne Bergweiden, Alm- oder Jagdhütten und male mir aus, wie es wohl wäre, wenn ich genau dort stünde und zurückblickte? Ja, ich bin berglustig, besser noch bergsüchtig. Aufbruch in der Frühe. Einkehr unterwegs, Picknick am rauschenden Bach, das Nickerchen am stillen Bergsee. Rasch mal in einen saukalten Gumpen springen, mit Bedacht absteigen, botanisieren, einkehren und tief und erquickend schlafen. Hier ist kein Platz für Alltagssorgen, es ist ein Leben mit dem Lauf des Tages. Der Morgen, der Mittag, der Abend und die Nacht. Viermal haben wir unserer Berglust ungezügelt freien Lauf gelassen. Lesen Sie selbst!


Die Reportagen zum Thema Pure Berglust in diesem Heft:



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