© Klaus-Peter Kappest

Wege zum Bier: Originalität hautnah erleben und genießen

Ausgabe 184 – September/Oktober 2015

Die Ägypter kannten es, die Germanen, die Kelten und Römer auch. Bier, als unverhopftes Gebräu je nach „Landsmannschaft“ auch als Äl, Ale, Öl, Olut oder øl bezeichnet, ist für viele Wanderer zischender Durstlöscher und ganz besonders süffige Belohnung am

Foto: Kur- & Freizeit GmbH Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest

Regional können die Unterschiede im Geschmack und beim Brauprozess sehr unterschiedlich sein. Ein friesisch herbes Pils unterscheidet sich kolossal von einem Münchner Hellen oder einem fränkischen Kellerbier. Ein Zoiglbier aus einer Kommunalbrauerei in der Oberpfalz schmeckt so individuell wie ein fränkisches Rauchbier. Nach einigen Jahrzehnten des Brauereisterbens scheint die handwerkliche Braukunst hierzulande wieder mehr und mehr Anhänger zu gewinnen. Für uns als Wanderliebhaber kommt diese aktuelle Entwicklung gerade richtig. Wir haben daher sieben sehr einladende Wege zum Bier zusammengestellt. Einen Schwerpunkt bildet dabei das Bundesland mit der größten regionalen Brauereidichte: Bayern. Genauer gesagt – Franken. Wohl bekomm‘s!


Die Reportagen zum Thema Wege zum Bier in diesem Heft:



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