© Klaus-Peter Kappest

Auenblick: Von Vögeln, Menschen und anderen Arten

Ausgabe 187 – März/April 2016

Sonnenuntergang am Urdenbacher Altrhein. © Eva Hakes

Sonnenuntergang am Urdenbacher Altrhein. © Eva Hakes

Sonnenuntergang am Urdenbacher Altrhein. © Eva Hakes

Der beste Teil der Arbeit im Naturschutzgebiet: Vögel beobachten in der Abendsonne. © Eva Hakes

Der beste Teil der Arbeit im Naturschutzgebiet: Vögel beobachten in der Abendsonne. © Eva Hakes

Der beste Teil der Arbeit im Naturschutzgebiet: Vögel beobachten in der Abendsonne. © Eva Hakes

Das Naturschutzgebiet grenzt unmittelbar 
an die Wohnhäuser von Urdenbach. © Eva Hakes

Das Naturschutzgebiet grenzt unmittelbar an die Wohnhäuser von Urdenbach. © Eva Hakes

Das Naturschutzgebiet grenzt unmittelbar an die Wohnhäuser von Urdenbach. © Eva Hakes

© Eva Hakes

© Eva Hakes

© Eva Hakes

Ein Besuch im Naturschutzgebiet Urdenbacher Kämpe

„Sagen wir mal so“, sagt Elke Löpke, „den Leuten hier aus Garath und Hellerhof, denen is‘ egal, ob das hier Natura 2000-Schutzgebiet ist oder nicht, das is‘ deren Naherholungsgebiet.“ Die Leiterin der Biologischen Station Haus Bürgel im Naturschutzgebiet Urdenbacher Kämpe hat einen Sinn fürs Praktische. Sie steht mit beiden Füßen fest auf dem Boden und öfter auch mal im Schlamm. Schließlich ist das ihr anvertraute Schutzgebiet im Ballungsraum zwischen Düsseldorf und Monheim eine der letzten intakten Auenlandschaften in der Region und wird regelmäßig in weiten Teilen überflutet.

Ein ganz besonderer Lebensraum

Dadurch entsteht hier ein wertvoller Lebensraum für viele Pflanzen- und Vogelarten, die an die besonderen Lebensbedingungen der Auenlandschaft perfekt angepasst sind. Bestes Beispiel hierfür sind die Glatthaferwiesen, die durch die regelmäßigen Überflutungen mit Nährstoffen versorgt werden. Bis zu 30 unterschiedliche Pflanzenarten wachsen auf diesen Auenwiesen, unter ihnen Wiesenpippau, Herbstzeitlose, Wiesensilge und Blutweiderich. Diese Pflanzen sind zum großen Teil extrem trittempfindlich, deshalb ist es wichtig, die Wiesen nicht zu betreten. ...



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