© Klaus-Peter Kappest

Kretas schönstes Naturjuwel: Durch die Samaria-Schlucht

Ausgabe 188 – Mai/Juni 2016

Griechenland

Blick auf die Samaria-Schlucht. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Blick auf die Samaria-Schlucht. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Blick auf die Samaria-Schlucht. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Wanderer in der Samaria-Schlucht. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Wanderer in der Samaria-Schlucht. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Wanderer in der Samaria-Schlucht. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Der Küstenort Chora Sfakion im Süden von Kreta. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Der Küstenort Chora Sfakion im Süden von Kreta. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Der Küstenort Chora Sfakion im Süden von Kreta. © Verwaltungsträger des Nationalparks Samaria

Kleine Brücken führen über die Wildbäche in der Schlucht. © Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Y. Skoulass

Kleine Brücken führen über die Wildbäche in der Schlucht. © Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Y. Skoulass

Kleine Brücken führen über die Wildbäche in der Schlucht. © Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Y. Skoulass

Die Samaria-Schlucht im Südwesten Kretas ist wie die kretische Seele: schön, authentisch, frei.

Sie ist mit ca. 13 km eine der längsten Schluchten Europas und hat mehrere internationale Auszeichnungen erhalten, u.a. als UNESCO-Biosphärenreservat und als NATURA 2000 geschützte Region. Eine reiche und vielseitige Tier- und Pflanzenwelt ist hier beheimatet. Auf einem gut markierten Wanderweg lässt sie sich durchqueren.

Stellen Sie sich vor: Der frische Morgentau begleitet die Fahrt auf Serpentinenstraßen. Der Weg führt aufwärts, fernab von der lebendigen Atmosphäre der malerischen Stadt Chania, zur Omalos-Hochebene. Auf 1.250 m Höhe in Xyloskalo beginnt die Wanderung tief ins Herz der kretischen Landschaft – in die Samaria-Schlucht.

Ein kurviger, wie in Fels gemeißelter Wanderpfad führt über fast 3 km Länge. Überall ragen prächtige Pinien empor, Vogelgezwitscher ist ein steter Begleiter und der Anblick des Gingilos, einer der Gipfel der Weißen Berge, erweckt ein Gefühl der Freiheit. Nach ca. 3,8 km ist die malerische kleine Kirche Agios Nikolaos erreicht. Bei einer Rast kann man die uralten Zypressen eingehend betrachten – es handelt sich um die Art „Cupressus sempervirens var. Horizontalis“, deren Stämme im Altertum zum Schiffbau und von den Minoern zum Bau des Palastes von Knossos benutzt wurden. ...


Infos zur Region: www.visitgreece.gr




Weiter geht's in der Print-Ausgabe

Diese Artikel finden Sie vollständig in unserem Heft.

Alle zwei Monate neu mit vielen ausgearbeiteten Tourentipps, Kartematerial, Touristeninformationen und natürlich jede Menge wunderschöner Bilder und Eindrücke!