© Klaus-Peter Kappest

Wanderparadies Dorf Tirol: Merans Sonnenbalkon

Ausgabe 189 – Juli/August 2016

Blick auf die Spronser Seen. © GIX

Blick auf die Spronser Seen. © GIX

Blick auf die Spronser Seen. © GIX

Ein Muss für Wanderer in Südtirol: der Meraner Höhenweg. © Frieder Blickle

Ein Muss für Wanderer in Südtirol: der Meraner Höhenweg. © Frieder Blickle

Ein Muss für Wanderer in Südtirol: der Meraner Höhenweg. © Frieder Blickle

Die Oberkaseralm im Naturpark Texelgruppe. © Dieter Drescher

Die Oberkaseralm im Naturpark Texelgruppe. © Dieter Drescher

Die Oberkaseralm im Naturpark Texelgruppe. © Dieter Drescher

Die Gipfel des Naturparks Texelgruppe und eine mediterran anmutende Landschaft als Kulisse und dazu über 300 Sonnentage im Jahr – das ist Dorf Tirol in der Südtiroler Ferienregion Meraner Land.

La Dolce Vita mit würzig-alpiner Note, so lässt sich der Charme von Dorf Tirol fassen. Auf einem Panorama-Hügel über der Kurstadt Meran gelegen, gilt der Ferienort als die Sonnenterrasse Südtirols.

Das Dorf erstreckt sich vom Zenoberg, der an das Stadtzentrum Merans grenzt, bis zum Naturpark Texelgruppe. Ein Sessellift verbindet Dorf Tirol direkt mit dem Stadtzentrum von Meran und eine Seilbahn führt vom Dorf bis zu den ältesten dokumentierten Bergbauernhöfen auf 1.300 m Meereshöhe.

Obstgärten, Almwiesen und schneebedeckte Gipfel

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Dorf Tirol ist ein ideales Gebiet für Aktive – von genussvollen Spaziergängen durch Obstwiesen und Weinterrassen über Wanderungen entlang sattgrüner Almwiesen, vorbei an romantischen Berghöfen und klaren Bergseen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren auf die Mutspitze im Naturpark Texelgruppe. Auf dem Meraner Höhenweg kann der gesamte Naturpark in mehreren Tagesetappen umwandert werden. Dorf Tirol eignet sich hierbei wunderbar als Einstiegsort. Wer Dorf Tirol und seine Umgebung entdecken will, bringt also am besten gutes Schuhwerk und viel Wander-Lust mit. Wir haben da ein paar Ideen für Sie.

Insgesamt 62 sogenannte „Geosites“ geben aber nicht nur Aufschluss über die Geologie, sondern auch über die bergbauliche Nutzung des Troodos. Denn einst wurden hier große Mengen an Asbest, Chrom und Kupfer abgebaut. In Verbindung mit über 50 Wanderrouten ergibt sich ein einzigartiges natur- und kulturgeschichtliches Bild. ...



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