© Klaus-Peter Kappest

Kitzinger Land: Wandervergnügen in Weinfranken

Ausgabe 190 – September/Oktober 2016

Frankenhöhe

Naturnahes Wandervergnügen. © Atelier ZUDEM

Naturnahes Wandervergnügen. © Atelier ZUDEM

Naturnahes Wandervergnügen. © Atelier ZUDEM

Blick auf den Burgstall und die Gerichtseiche bei Castell. © Inge Thomaier

Blick auf den Burgstall und die Gerichtseiche bei Castell. © Inge Thomaier

Blick auf den Burgstall und die Gerichtseiche bei Castell. © Inge Thomaier

Auf den Spuren des Wanderglücks. © S. Göbel

Auf den Spuren des Wanderglücks. © S. Göbel

Auf den Spuren des Wanderglücks. © S. Göbel

Schönste Weinsicht. © Castell Alex Nuss

Schönste Weinsicht. © Castell Alex Nuss

Schönste Weinsicht. © Castell Alex Nuss

Willkommen in einem Land der Vielfalt

Das Kitzinger Land, unweit von Würzburg, gehört zum Fränkischen Weinland und liegt an den Ausläufern des Steigerwalds. Hier offenbart sich eine Wander- und Genussregion, wie sie im Buche steht: malerisch und vielseitig, historisch bedeutsam und mit enorm viel Natur ausgestattet. Vor allem der Weinbau hat eine lange Tradition. So darf man sich nicht nur offiziell „Weinlandkreis“ nennen, sondern blickt auch auf ein Reinheitsgebot für Wein aus dem Jahre 1482 zurück. Die Weine aus der Region zählen zu Deutschlands edelsten Tropfen und runden so manche Wandertour erst richtig ab.

Wer gern auf naturnahen Wegen wandert, ist im Kitzinger Land bestens aufgehoben, insbesondere auf den sogenannten TraumRunden. Diese sind zwischen 7 und 13 km lang und jeweils in beide Richtungen ausgeschildert. Sie führen vorbei an herrlichen Aussichtpunkten, darunter „Die schönste Weinsicht Deutschlands“ bei Castell oder „terroir f“ bei Iphofen, einem magischen Ort des Frankenweins mit herrlichem Panoramablick. Außerdem streifen die Rundtouren kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die Kunigundenkapelle bei Seinsheim oder die Altstadt von Iphofen. Steile Hänge und schattige Wälder, saftige Wiesen und romantische Täler sind entlang der Strecken im stetigen Wechsel begriffen.

Weiter geht’s im Heft, Ausgabe 190/2016

Am einfachsten zu bewältigen ist sicherlich die 7 km kurze TraumRunde Schwanberg. Sie startet am gleichnamigen Schloss und führt ohne große Höhenunterschiede vom Schlosspark durch den umgebenden Wald. Teilweise verläuft die Route auf dem Steigerwald Panoramaweg. Attraktive Einkehrmöglichkeiten in urigen Gastwirtschaften oder bei alteingesessenen Winzern stehen übrigens bei fast allen TraumRunden auf der „Wanderordnung“. ...



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