© Klaus-Peter Kappest

Serie Wandersüden Teil 6: Hohenlohe

Ausgabe 191 – November/Dezember 2016

Hohenlohe

Herbstliche Weinberge bei Ingelfingen, Hohenlohe. © Andreas Schmelz, Langenburg

Herbstliche Weinberge bei Ingelfingen, Hohenlohe. © Andreas Schmelz, Langenburg

Herbstliche Weinberge bei Ingelfingen, Hohenlohe. © Andreas Schmelz, Langenburg

Mittelalterliche Stadt von Forchtenberg, Hohenlohe. © Achim Mende, Überlingen

Mittelalterliche Stadt von Forchtenberg, Hohenlohe. © Achim Mende, Überlingen

Mittelalterliche Stadt von Forchtenberg, Hohenlohe. © Achim Mende, Überlingen

St. Wendel bei Dörzbach, Pfad der Stille, Hohenlohe. © Susanne Schleussner, Gerabronn

St. Wendel bei Dörzbach, Pfad der Stille, Hohenlohe. © Susanne Schleussner, Gerabronn

St. Wendel bei Dörzbach, Pfad der Stille, Hohenlohe. © Susanne Schleussner, Gerabronn

Tiroler Seen, Forchtenberg. © Andreas Schmelz, Langenburg

Tiroler Seen, Forchtenberg. © Andreas Schmelz, Langenburg

Tiroler Seen, Forchtenberg. © Andreas Schmelz, Langenburg

Hochkultur in Hohenlohe

Zwischen den ehemaligen freien Reichsstädten Heilbronn, Rothenburg ob der Tauber und dem Heilbad Bad Mergentheim liegt die Ferienlandschaft Hohenlohe. Ihr Name geht auf das Fürstenhaus Hohenlohe zurück, einem Adelsgeschlecht, das hier vom  16. bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts regierte.

Schon in der Zeit der Romantik umschrieb der schwäbische Dichter Eduard Mörike die Landschaft in Hohenlohe als „idyllisch und voller Poesie“. Wer auf einer der zahlreichen Wanderrouten in der Region unterwegs ist, kann sich davon überzeugen, dass dies auch heute noch der Fall ist. Die Zwillingsflüsse Jagst und Kocher prägen das harmonische Landschaftsbild genauso wie die Waldenburger Berge, der Schwäbisch-Fränkische Wald und die bekannte Hohenloher Ebene. All diese abwechslungsreichen Landstriche können in Mehrtagestouren oder in einzelnen Etappen erwandert werden.

Auf den Spuren von Götz und Goethe

Weiter geht’s im Heft, Ausgabe 191/2016

Was viele nicht wissen: Götz von Berlichingen, den „Ritter mit der eisernen Faust“ hat es wirklich gegeben. Geboren im Stammsitz in Berlichingen, in Niedernhall zur Schule gegangen, fand er im Kloster Schöntal seine letzte Ruhestätte. Das bekannte Götz-Zitat und damit einer der bekanntesten deutschen Kraftausdrücke, hat er 1516 in Krautheim an der Jagst laut dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe von sich gegeben. Wie schon der alte Götz, sind auch die Hohenloher ein ganz besonderer Menschenschlag. Sie leben nach dem Motto „Arbeite viel und feiere kräftig“. ...

Infos zur Region: www.wandersüden.de



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