© Dominik Ketz

Landschaftswunder Seiser Alm: Winterwandern und Schneeschuhwander

Ausgabe 192 – Januar/Februar 2017

Italien

Schneeschuhwandern mit dem Rosengarten als Kulisse. © Seiser Alm Marketing/Helmuth Rier

Schneeschuhwandern mit dem Rosengarten als Kulisse. © Seiser Alm Marketing/Helmuth Rier

Schneeschuhwandern mit dem Rosengarten als Kulisse. © Seiser Alm Marketing/Helmuth Rier

Schneeschuhwandern – im Hintergrund der gewaltige Schlern, der als Wahrzeichen Südtirols gilt. © Seiser Alm Marketing/Laurin Moser

Schneeschuhwandern – im Hintergrund der gewaltige Schlern, der als Wahrzeichen Südtirols gilt. © Seiser Alm Marketing/Laurin Moser

Schneeschuhwandern – im Hintergrund der gewaltige Schlern, der als Wahrzeichen Südtirols gilt. © Seiser Alm Marketing/Laurin Moser

Auf den präparierten Winterwanderwegen kann man schon mal einer Kutsche begegnen. © Seiser Alm Marketing/Helmuth Rier

Auf den präparierten Winterwanderwegen kann man schon mal einer Kutsche begegnen. © Seiser Alm Marketing/Helmuth Rier

Auf den präparierten Winterwanderwegen kann man schon mal einer Kutsche begegnen. © Seiser Alm Marketing/Helmuth Rier

Die Seiser Alm in den Südtiroler Dolomiten

– entstehen da vor Ihrem inneren Auge auch umgehend Bilder einer zünftigen Brotzeit in einer urigen Holzhütte fernab von Alltag und Hektik? Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Schließlich ist die Seiser Alm Europas größte Hochalm.

Auf die Fläche der Seiser Alm würden 8.000 Fußballfelder passen – dieser Vergleich macht die Dimension sehr anschaulich. Über 56 Quadratkilometer erstreckt sich das Naturparadies nordöstlich von Bozen, in einer Höhenlage zwischen 1.800 und 2.300 Metern oberhalb der Orte Kastelruth, Seis und Völs am Schlern sowie Tiers am Rosengarten. Wochenlang kann man hier wandern, ohne einen einzigen Weg zwei Mal zu begehen. 

Im Juni 2009 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Dolomiten in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Ein Auswahlkriterium für diese besondere Auszeichnung ist die außergewöhnliche Schönheit der Landschaft: Die spektakulären Bergmassive und ein beeindruckendes Farbspiel bei Sonnenauf- und -untergang machen die Dolomiten zu einem eindrucksvollen Naturschauspiel. Kein Wunder ist es daher, dass der „Rosengarten“ seinen Namen einer Sage nach der Tatsache verdankt, dass die Felsen in der Abenddämmerung so feuerrot zu glühen scheinen als bildeten die Felsen einen gigantischen Strauß roter Rosen …

Weiter geht’s im Heft, Ausgabe 192/2017

Ihre exklusive Lage und die Einzigartigkeit der Natur bewahrt die Seiser Alm nicht
zuletzt dadurch, dass der Autoverkehr starken Restriktionen unterliegt. Er ist nur zu sehr eingeschränkten Zeiten zugelassen. Rauf auf die Seiser Alm kommen die Gäste natürlich dennoch sehr komfortabel: Sie erreichen das Winterparadies mit dem Shuttlebus Seiser Alm Express oder über die moderne Gondelbahn. ...

www.seiseralm.it – hier finden sich auch viele weitere Tipps für Wintertoren im Gebiet der Seiser Alm.



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