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Majestätisch & mediterran: Auf Wanderschaft in Zyperns Bergen

Ausgabe 192 – Januar/Februar 2017

Griechenland

Bester Ausblick vom Madari (1.613 m). © Manos Botrini

Bester Ausblick vom Madari (1.613 m). © Manos Botrini

Bester Ausblick vom Madari (1.613 m). © Manos Botrini

Der Troodos National Park ist der größte Nationalpark Zyperns. © Manos Botrini

Der Troodos National Park ist der größte Nationalpark Zyperns. © Manos Botrini

Der Troodos National Park ist der größte Nationalpark Zyperns. © Manos Botrini

Grüner Wald und Wasser. © Manos Botrini

Grüner Wald und Wasser. © Manos Botrini

Grüner Wald und Wasser. © Manos Botrini

Das Troodos-Gebirge auf Zypern hat uns schon in den letzten Ausgaben des Wandermagazins begleitet.

Der faszinierende UNESCO Geopark, das byzantinische Weltkulturerbe und die jahrtausendealte Weinbaukultur standen dabei im Mittelpunkt. Diesmal geht es um ausgewiesene Wanderstrecken im Hochland der Mittelmeerinsel, wo dank der Höhenlage auch im Sommer immer ein laues Lüftchen weht, während uralte Kiefernwälder angenehmen Schatten spenden. Auf Zyperns „Dach“ gibt es nicht nur eine erstaunliche Flora und Fauna, auch grandiose Rundumblicke erwarten wanderfreudige Urlauber.

Der „Troodos National Forest Park“ ist der größte und bekannteste Nationalpark auf Zypern. Er umfasst eine Fläche von fast 91,5 km2 rund reicht von 700 m Höhe bis hinaus zum knapp 2.000 m hohen Gipfel des Olympos, dem höchsten Berg der Insel. Das Gebirge weist eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt auf. Im „Schwarzwald“ Zyperns wachsen neben zwölf endemischen Arten Kalabrische Kiefern und Schwarzkiefern, Pinien, Platanen, Wacholder, Zedern und Steineichen. Auch die Flora kann sich sehen und vor allem beobachten lassen. Denn im Troodos gibt es noch freilebende Mufflons sowie Adler und weitere seltene Raubvogelarten. 

Kurze Strecken, weite Ferne

Weiter geht’s im Heft, Ausgabe 192/2017

Die ausgewiesenen Wanderwege im Troodos-Gebirge sind überwiegend  kurz und daher auch für Tagesausflügler interessant, die sich morgens von der Küste auf in die Berge machen. Lediglich auf dem „Atalanti Trail“ ist bei 14 km Länge eine Gehzeit von bis zu fünf Stunden einzukalkulieren, ansonsten bewegt man sich vorwiegend im ein- bis dreistündigen Bereich. Da bleibt also immer noch ausreichend Zeit für regionaltypische kulinarische Genüsse, den Besuch eines alten byzantinischen Klosters oder die informative Ausstellung im Besucherzentrum des Nationalparks. ...

Infos zur Region: www.mytroodos.com



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