© Dominik Ketz

Ruhrgebiet: Anders ist schön!

Ausgabe 194 – Mai/Juni 2017

Deutschland

Halde Rheinelbe mit „Himmelsleiter“. © RVR, Horst Jeschonnek

Halde Rheinelbe mit „Himmelsleiter“. © RVR, Horst Jeschonnek

Halde Rheinelbe mit „Himmelsleiter“. © RVR, Horst Jeschonnek

Halde Rheinpreußen mit „Geleucht“. ©  RVR, Horst Jeschonnek

Halde Rheinpreußen mit „Geleucht“. © RVR, Horst Jeschonnek

Halde Rheinpreußen mit „Geleucht“. © RVR, Horst Jeschonnek

Halde Hoheward Blick auf Zeche Ewald. ©  RVR, Thomas Berns

Halde Hoheward Blick auf Zeche Ewald. © RVR, Thomas Berns

Halde Hoheward Blick auf Zeche Ewald. © RVR, Thomas Berns

Hochöfen, Gasometer und Fördertürme prägten über Jahrzehnte das Gesicht des Ruhrgebiets. Heute befindet sich die Landschaft im Wandel.

Einstige Schuttdeponien werden zu Grünflächen, die Gipfel der alten Halden verwandeln sich in Aussichtspunkte mit künstlerischem Mehrwert und die ehemaligen Produktionsstätten sind zu lebendigen Räumen der Industriekultur geworden.

Die Route der Industriekultur

Wer die eigenwillige Schönheit und das faszinierende kulturelle Erbe des Ruhrgebiets für sich entdecken möchte, dem sei die Route der Industriekultur ans Herz gelegt. Als rund 400 Kilometer lange, ausgeschilderte Straßenroute erschließt sie das industriekulturelle Erbe der Region. 25 „Ankerpunkte“ markieren einzigartige Sehenswürdigkeiten wie das Welterbe Zollverein in Essen, den Gasometer Oberhausen oder den Landschaftspark Duisburg-Nord. Wer sich für das Leben der ehemaligen Bergleute und ihrer Familien und das ganz spezielle „Heimatgefühl im Pott“ interessiert, dem sei ein Streifzug durch sehenswerte Siedlungen wie die Margarethenhöhe in Essen oder die Siedlung Teutoburgia in Herne ans Herz gelegt. Besonders spannend für die Gipfelstürmer unter den Besuchern sind zweifellos die Panoramen der Industriekultur.

Panoramen der Industriekultur

Weiter geht’s im Heft, Ausgabe 194/2017

Aus den ungezählten Aussichtspunkten der Region wurden für die Route der Industriekultur insgesamt 17 ausgewählt, die besonders beeindruckende Aus- und Einblicke in diese einzigartige Landschaft bieten. Künstlerische Umgestaltungen durch Skulpturen wie die „Himmelstreppe“ oder die monumentale „Bramme für das Ruhrgebiet“ machen nun alte Haldenspitzen zu symbolträchtigen Aussichtspunkten, den „Panoramen der Industriekultur“. ...



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