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Auf dem neanderland STEIG: Von Hof zu Hof

Ausgabe 196 – September/Oktober 2017

Niederrhein, Selfkant

Anstieg zur Windrahter Kappelle in niederbergischer Landidylle © Kreis Mettmann

Anstieg zur Windrahter Kappelle in niederbergischer Landidylle © Kreis Mettmann

Anstieg zur Windrahter Kappelle in niederbergischer Landidylle © Kreis Mettmann

Manuel Andrack (rechts) und Landrat Thomas Hendele (daneben) inmitten von etwa 300 neanderland-Wanderfans © Wandermagazin, A. Engel

Manuel Andrack (rechts) und Landrat Thomas Hendele (daneben) inmitten von etwa 300 neanderland-Wanderfans © Wandermagazin, A. Engel

Manuel Andrack (rechts) und Landrat Thomas Hendele (daneben) inmitten von etwa 300 neanderland-Wanderfans © Wandermagazin, A. Engel

Ein sonniger Samstag Anfang Mai.

Mit Sicht auf den Mariendom rüstet sich das neanderland in Velbert-Neviges zum Auftakt der Wandersaison 2017 – und das ist erst der Start einer ganzen Wanderwoche mit geführten Wanderungen hier im Kreis Mettmann am neanderland STEIG. Für den heutigen Auftakt haben sich etwa 300 Wanderer versammelt, um gemeinsam auf dem neanderland STEIG von Hof zu Hof zu wandern.

Mittendrin ist Manuel Andrack, der „Pate“ des neanderland STEIG. Er hat sich von Beginn an für den 240 km langen Weitwanderweg stark gemacht, ist „das Gesicht“ des neanderland STEIG für fast alle Broschüren und unterstützt ihn immer wieder – durch Anwesenheit bei wichtigen Terminen wie heute oder indem er die Kunde von der Schönheit der Region in die Wanderwelt bringt. Das kommt auch bei den Teilnehmern dieser Wanderung an und es kursiert sogar die Vermutung, Manuel Andrack arbeite fest beim Kreis Mettmann. Das können wir nicht bestätigen, tut jedoch der Leidenschaft Andracks fürs neanderland keinen Abbruch. Gemeinsam mit Landrat Thomas Hendele und Velberts Bürgermeister Dirk Lukrafka begrüßt Andrack die Teilnehmer und dann geht es auch schon los.

Weiter geht’s im Heft, Ausgabe 196/2017

Auf dem heutigen Wanderplan steht also Etappe 3 des neanderland STEIG von Velbert-Neviges nach Velbert-Nordrath. Wie sich herausstellt, eine mit knapp 8 km zwar kurze Etappe, die es aber mit einem kräftigen Schlussanstieg durchaus in sich hat. Durch das naturnahe und romantische Windrather Tal geht es vorbei an Wiesen und Feldern, die von Bauern nach Kriterien der biologischen Landwirtschaft bewirtschaftet werden. ...

Infos zur Region: www.neanderlandsteig.de



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