© TMV/Allrich

Das Ourtal: Perle Ostbelgiens

Belgien

10.08.2016

Burg-Reuland. © Dominik Ketz

Schutzhütte bei Maspelt. © Dominik Ketz

Blick auf Weweler. © Dominik Ketz

Sprudelndes Blau in schattigem Grün

Die ruhig dahinplätschernde Our hat einem rund dreißig Kilometer langen, schmalen Landstrich beiderseits der belgisch-deutschen Grenze seit schier ewigen Zeiten sein ganz eigenes, unverkennbares Gepräge gegeben.

Vom „Weisserstein“ bei Losheimergraben auf 692 m Höhe in der höchstgelegenen Gemeinde Belgiens führt die teils verwinkelte Trasse der Our erst nach Manderfeld und nach einem Schlenker durch die Schnee-Eifel weiter über Schönberg und Lommersweiler/Steinebrück. Sie streift Burg Reuland und sucht sich ihren Weg nach Ouren, ehe sie bei Vianden in die Sauer mündet, die ihrerseits die Mosel speist.

Weiter geht’s im Heft, Ausgabe 190/2016

Aufgrund der seit jeher geringen Bevölkerungsdichte und industriellen Bebauung stimmt im gesamten Ourtal das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur. Dichte Laub- und Nadelwälder wechseln sich ab mit Wiesen- und Weideland. Zen-tral im oberen Ourtal gelegen und umgeben von rund zwanzig kleinen Weilern ist Manderfeld. Die offene Wiesenlandschaft bietet jede Menge Panoramen. Zahlreiche Wege schlängeln sich von Ort zu Ort. Schönberg, einer der ältesten Orte im mittleren Ourtal, hat sich vom Bauerndorf zum Ferienort mit vielseitigem Freizeitangebot entwickelt, darunter beschilderte Wander- und Mountainbikewege, ein Nordic-Walking-Park und GPS-Wanderungen. ...

Mit zwei Rundwanderung-Tourentipps: Eine herrliche Landschaft und An den Quellen der Our

Andrea Engel

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