© Klaus-Peter Kappest

Der Heidschnuckenweg in der Lüneburger Heide

Wanderempfehlungen der Redaktion

20.10.2015

©Lueneburger Heide GmbH

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Der Heidschnuckenweg ist der nördlichste vom Deutschen Wanderverband zertifizierte Qualitätsweg.

Die zweite Etappe des Wanderweges geht von Buchholz i.d.Nordheide bis Handeloh und wurde 2014 vom renommierten „Wandermagzin“ als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ in der Kategorie Touren gewählt und gehört zur Marke „Top Trails of Germany – Deutschlands besten Wanderwegen.“

Der 223 km lange Heidschnuckenweg verzeichnet nur wenige Höhenmeter und eignet sich hervorragend für Flachlandwanderer.

Evergreen der Jahreszeiten
Die schönste Wanderzeit auf dem Heidschnuckenweg ist die Zeit der Heideblüte im August und September. Doch auch im Herbst, wenn die Gräser und die Blätter der Bäume goldgelb leuchten, oder im Frühjahr, wenn das frische Grün der Heidesträucher die Fläche bedeckt, hat der Weg seine Reize. Ein stilles und ganz besonderes Wandererlebnis erwartet Sie im Winter, bei Rauhreif, Schnee und klarer Luft.

13 Etappen bis zum Ziel
Der Heidschnuckenweg ist in 13 Etappen eingeteilt und führt von Hamburg-Fischbek über Buchholz i.d.Nordheide, Wilsede, Soltau und Müden (Örtze) bis in die romantische Residenzstadt Celle im Naturpark Südheide. Der Qualitätswanderweg verbindet die schönsten Heidelandschaften der Lüneburger Heide miteinander. Insgesamt führt der Weg durch mehr als 30 große und kleine Heideflächen der Nord- und Südheide. Wer gut zu Fuß ist, schafft den Wanderweg in 10 Tagen.

Naturmomente auf dem Heidschnuckenweg
Den Mittelpunkt des autofreien Naturschutzgebiet bildet der 169 m hohe Wilseder Berg. Er ist damit auch die höchste Erhebung der nordwestdeutschen Tiefebene. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die weite, blühende Heidelandschaft.

Der Wanderweg führt durch heidebedeckte Hügel der Fischbeker Heide, durch das Büsenbachtal mit seinem klaren Heidebach und die langgestreckte Weseler Heide. Weitere Stationen sind die Behringer Heide, die Borsteler Kuhlen, der Wietzer Berg mit dem Lönsstein und dem Blick ins Örtzetal. Naturliebhaber und Wanderer erleben auf dem Heidschnuckenweg den einzigartigen Wacholderwald bei Schmarbeck und die sichelförmig von Kiefern umgebene Misselhorner Heide mit dem Tiefental am Ende.

Der Weg ist das Ziel
Der Heidschnuckenweg bietet eine spektakuläre Natur zu jeder Jahreszeit. Wir bieten Ihnen „Wandern ohne Gepäck“, erarbeiten Ihnen individuelle Touren inklusive Übernachtungen direkt am Wanderweg.

Auf www.heidschnuckenweg.de finden Sie alle Informationen zum nördlichsten „Top Trail of Germany.“

Und jetzt heißt es: Wanderschuhe schnüren und loswandern.


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